Stabil auf Google 1. Seite in 5 Minuten
So hoch im Google-Ranking wie in den Bergen

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Kann man Google austricksen? Wir haben uns ein paar Gedanken darüber gemacht

1) Einer unserer Leser kommentierte unseren gestrigen Artikel „Klappt die Platzierung auf Google 1. Seite immer in 5 Minuten?“ mit der Bemerkung „Ja, mit viel Erfahrung und kleinen Tricks liegt die schnelle Platzierung durchaus im Bereich des Möglichen!“ Hier meint er vermutlich die sogenannte Black Hat SEO, die dem Webmaster ungerechterweise Vorteile in der Suchmaschinerie verschafft.

 Hier möchten wir etwas klarstellen:

Wir verwenden ausschliesslich legale Mittel – White Hat SEO – die gemäss Google „Einführung in die Suchmaschinenoptimierung“ erlaubt sind. Mithilfe kleiner Tricksereien wäre unsere Webseite ganz sicher nicht auf Google 1. Seite jahrelang bis heute so stabil geblieben.

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Zur Erhöhung der Keyworddichte reichte es noch vor 20 Jahren völlig aus, die Keywords mit weisser Schrift auf weissem Hintergrund häufig zu wiederholen. Auf diese Weise war die künstlich gepuschte Dichte zwar nicht sichtbar, aber dennoch vorhanden. Für die Betreiber gereichten sie zum Vorteil.

Eine solche Vorgehensweise ist schon lange nicht mehr möglich. Andere Tricks sind uns nicht bekannt; Google EAT würde sie auch schnell lokalisieren und Google 1. Seite unerreichbar machen.

Wir denken, Google ist extrem klug geworden und durchschaut sämtliche Tricksereien. Das ist wohl kaum verwunderlich, da täglich Tausende von Spezialisten und Experten in Sachen SEO aktiv sind. Da muss man als Suchmaschine die Kontrolle behalten.

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2) Einer unserer Kunden, seines Zeichens Taxifahrer in Zürich, behauptet, 80 % der Rezensionen bei Google My Business würden von den Webseitenbetreibern selbst verfasst: „Top Firma, top Qualität usw.“ Zudem erstellten viele Taxifahrer negative Rezensionen über konkurrierende Kollegen.

Das ist gut möglich … wer weiss das schon? Durchaus kann man heute 100 GMail-Accounts eröffnen und 100 positive Bewertungen für sich selbst schreiben.

Aber: Diese unechten, fiktiven Rezensionen bleiben gelistet, verhindern jedoch das obere Ranking. Deutlicher: Was nützen Top Rezensionen, wenn das so übertrieben positiv bewertete Unternehmen es gar nicht an die Spitze der Ergebnislisten schafft und damit kaum sichtbar ist?

Ein weiterer Fakt will hier berücksichtigt werden: Auf potenzielle und interessierte Kunden wirken ausschliesslich Bestbewertungen überaus verdächtig.

3) Mithilfe spezieller Applikationen, Skripte oder auch direkt unter Verwendung von Excel kann man auf Knopfdruck Daten von Webseiten abholen/herunterladen/extrahieren. Gemeint sind hier beispielsweise Börsendaten, Werte von Tausenden von Bitcoins usw.

So etwas wird als Web Scraping bezeichnet. Bei Google diesen Versuch zu starten, ist völlig aussichtslos. Schon der Gedanke daran ist reine Zeitverschwendung.

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4) Vorsicht auch beim Kauf von Backlinks.

Ein weiterer Kunde kam auf die Idee, ca. 50‘000 Backlinks zu kaufen. Er kann durchschnittlich etwa 5 Besucher verzeichnen und steht ganz oben auf den Ergebnislisten. Seine Seite ist gefüllt mit Spammy Artikeln und es ist nur eine Frage der Zeit, bis seine Seite abgestraft wird und Google 1. Seite verlassen muss.

Noch ein deutliches Wort zu medizinischen Artikeln:

Aussagen wie „CBD (Cannabidiol) wirkt gegen Schmerzen“ gelten als sehr heikel. Google ist durchaus in der Lage festzustellen, dass so etwas noch nicht eindeutig wissenschaftlich belegt/bewiesen ist.

Wer solche Artikel verfasst, sollte vorsichtige Formulierungen, wie etwa

Viele Leute behaupten, dass CBD gegen Schmerzen wirkt.

oder auch

Tests an Probanden weisen darauf hin, dass CBD gegen Schmerzen helfen kann.

Google und potenzielle Leser pochen auf echten Wahrheitsgehalt und mögen es gar nicht, angelogen zu werden. Im Umgang mit blossen (sensationellen) und fragwürdigen Behauptungen begibt sich jeder Seitenbetreiber auf dünnes Eis und riskiert seine Existenz.

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